Nachrichten über neue Produkte von Anthropic, die Code schreiben und rechtliche sowie finanzielle Aufgaben erfüllen können, erschütterten den Markt. Anstatt der erwarteten Rallye fiel der S&P 500. Investoren fürchteten, dass KI traditionelle IT-Unternehmen und -Dienstleistungen – und die damit verbundenen Arbeitsplätze – verdrängen könnte, was den Tech-Verkauf beschleunigte.
Der Aktienmarkt zeigt schon lange Anzeichen eines Rotationsverhaltens: Investoren investieren verstärkt in Small-Cap-Aktien, wobei die Berichtssaison der Unternehmen nur vorübergehend den Fokus wieder auf die größten Technologiewerte richtet. Es ist jetzt klar, dass KI-Innovationen die Spielregeln ändern und traditionelle IT-Giganten nicht mehr unbesiegbar wirken. Folgen Sie dem Link für weitere Details.

Nach einem schnellen Einbruch der Goldpreise in einem Tempo, das seit 1980 nicht mehr gesehen wurde, strömten Anleger zurück, um den Rückgang zu nutzen, was zu dem besten Tagesgewinn von Gold seit 2009 führte. Im Vergleich zu Aktienindizes wirkt Gold derzeit relativ günstig, und das Interesse steigt angesichts geopolitischer Instabilität, Käufen durch Zentralbanken und anhaltender Zweifel an der Stabilität des Dollars.
Analysten bleiben optimistisch. Die Deutsche Bank erwartet, dass Gold bis Ende 2026 auf 6.000 US-Dollar pro Unze steigen wird, und Goldman Sachs hält tatsächliche Preise über der Schätzung von 5.400 US-Dollar für möglich. Große Manager wie Fidelity suchen bereits nach Einstiegspunkten. Investoren betrachten das Metall nach wie vor als defensives Asset in Zeiten globaler Unsicherheit. Folgen Sie dem Link für weitere Details.

Das US Bureau of Labor Statistics hat einige Veröffentlichungen im Januar aufgrund des teilweisen Regierungsstillstands verschoben. Sobald die Finanzierung genehmigt wird, werden die Berichte neu terminiert. Vor diesem Hintergrund der Unsicherheit bewegte sich der US-Aktienmarkt nach unten, wobei der Technologiesektor am stärksten betroffen war: der S&P 500 fiel um 1%, der Nasdaq verlor 2,3%, während der Dow Jones dank der Nachfrage nach Blue-Chip-Namen zulegte.
Das Hauptereignis war ein Einbruch der AMD-Aktien — die Aktie stürzte nach einem schwachen Umsatzausblick um mehr als 17% ab. Investoren sorgen sich um AMDs Fähigkeit, mit Nvidia im Bereich der KI zu konkurrieren. Der Rückgang von AMD löste eine Kettenreaktion bei den Halbleitern aus: Broadcom verlor 7%, und Lam Research, Applied Materials und Micron fielen um 9–10%. Folgen Sie dem Link für weitere Details.

Investoren ziehen sich hastig aus IT-Aktien zurück, da der Markt bewertet, welche Unternehmen als nächstes von KI verdrängt werden könnten. Firmen in den Bereichen Rechts- und Buchhaltungsdienste erscheinen besonders anfällig. Hohe Gewinnerwartungen und üppige Bewertungen in diesem Sektor erschweren weiteres Aufwärtspotenzial — es sind wirklich außergewöhnliche Ergebnisse nötig, um das Vertrauen zu erhalten.
Zusätzlicher Druck kam von der straffen Rhetorik der Fed und schwachen Beschäftigungsdaten. Allerdings halfen unerwartet starke Zahlen zur Aktivität im Dienstleistungssektor, die Stimmung zu wenden und führten zu einer Umschichtung in Industriewerte. All dies deutet auf einen Wechsel von einem anhaltenden Trend zu einem Handel innerhalb einer Bandbreite hin. Folgen Sie dem Link für weitere Details.
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