Donald Trump kündigte Pläne an, die Einfuhrzölle für eine Reihe von Ländern von 10 % auf 15 % anzuheben und erklärte, seine Politik ziele darauf ab, Bedrohungen zu beseitigen, darunter auch solche im Zusammenhang mit Irans Atomprogramm. Die Verschärfung der protektionistischen Rhetorik erhöht das Risiko einer neuen Welle von Handelskonflikten und könnte sich auf die Rohstoffmärkte auswirken. Die Öl- und Metallsektoren dürften aufgrund ihrer Sensitivität gegenüber internationalem Handel und Sanktionen am stärksten unter Druck geraten.
Zusätzliche Unsicherheit entstand durch die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA, der die Einführung der Zölle für rechtswidrig erklärte und die Befugnisse der Exekutive in diesem Bereich einschränkte. Dies schafft ein rechtliches Vakuum für Importeure und erschwert den Prozess der Rückforderung bereits gezahlter Abgaben – der insgesamt strittige Betrag könnte 200 Milliarden US-Dollar erreichen. Die Märkte reagieren auf die Nachrichten mit abrupten Bewegungen und größeren Handelsspannen. Nutzen Sie die Tools von InstaForex, um unter solchen Bedingungen zu handeln. Weitere Details über den Link.
Bitcoin verliert an Dynamik: 3,8 Mrd. US-Dollar flossen aus ETFs ab, während Stablecoins zulegen

Die führende Kryptowährung steht unter wachsendem Konkurrenzdruck durch Stablecoins, deren Marktkapitalisierung stetig zunimmt und die nach und nach Liquidität abziehen. Vor diesem Hintergrund lässt das Interesse an Bitcoin nach: Rund 3,8 Milliarden US‑Dollar sind aus BTC-fokussierten ETFs abgeflossen. Dies deutet auf eine Verschiebung der Präferenzen bei einigen institutionellen Investoren hin, die inmitten der Marktturbulenzen berechenbarere Instrumente suchen.
Geringere Kapitalzuflüsse in Bitcoin-ETFs schwächen die Kursunterstützung und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer stärkeren Korrektur, falls keine neuen Wachstumstreiber hinzukommen. Kurzfristig werden die Kursbewegungen von der allgemeinen Risikoaversion und der Politik der Fed abhängen, da der Kryptomarkt weiterhin sensibel auf die Dollar-Liquidität reagiert. Weitere Einzelheiten finden Sie unter dem Link.

Der US-Dollar-Index zeigt uneinheitliche Bewegungen ohne klaren Trend. Marktteilnehmer nehmen eine abwartende Haltung ein und warten auf neue Signale der Fed, die den Kurs an den Devisenmärkten vorgeben könnten. Das Fehlen eindeutiger Richtungsvorgaben erhöht die Bedeutung technischer Marken, um die sich die Liquidität konzentriert.
Die Marke von 96,85 gilt als wichtige Unterstützung: Ein Durchbruch nach unten könnte die Ausbildung eines anhaltenden Abwärtstrends für den Dollar auslösen. In einem solchen Szenario könnte der Druck sowohl gegenüber dem Euro als auch gegenüber Währungen aus Schwellenländern zunehmen. Die erhöhte Sensitivität gegenüber Makrodaten und Äußerungen der Notenbanken macht die aktuelle Phase besonders aktiv in Bezug auf Intraday-Schwankungen. Mehr Details finden Sie über den Link.

Der US-Aktienmarkt verzeichnet derzeit eine ausgeprägte Volatilität, angetrieben durch aktive Kapitalrotation und eine Neubewertung der Auswirkungen von KI auf die Wirtschaft. Einerseits gilt KI als starker Treiber für Produktivitätszuwächse; andererseits nehmen die Sorgen über mögliche großflächige Entlassungen bereits im kommenden Jahr zu. Diese Risiken zwingen Anleger dazu, ihre langfristigen Gewinnerwartungen zu überarbeiten und die Widerstandsfähigkeit der Konsumnachfrage neu zu bewerten.
Befürchtungen hinsichtlich struktureller Veränderungen am Arbeitsmarkt und überhöhter Bewertungen im Tech-Sektor werden zunehmend mit den Bedingungen verglichen, die der Dotcom-Krise vorausgingen. Deutliche Kursschwankungen spiegeln das Tauziehen zwischen dem Vertrauen in einen neuen Technologiezyklus und der Angst vor einer Überhitzung wider. Unter diesen Bedingungen reagiert der Markt besonders sensibel auf Unternehmensgewinne und Kommentare des Managements. Mehr Details finden Sie über den Link.

Nach dem heftigen Ausverkauf, der als „Black Monday“ bezeichnet wurde, befinden sich die US-Aktienindizes in einer vorsichtigen Erholungsphase. Diese Gegenbewegung wirkt jedoch eher technisch als fundamental begründet: Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung von KI und eine mögliche Wiederaufnahme von Handelskonflikten belasten weiterhin die Anlegerstimmung.
Große Unternehmen, darunter IBM und American Express, haben bereits negative Auswirkungen der beschleunigten Einführung von KI zu spüren bekommen, was sich auf ihre Aktienkurse ausgewirkt und die Indexentwicklung insgesamt beeinflusst hat. Der Markt bewegt sich zwischen Stabilisierungsversuchen und dem Risiko einer neuen Verkaufswelle; entsprechend fallen die Reaktionen auf Nachrichten weiterhin heftig, aber nur von kurzer Dauer aus – Phasen erhöhter Schwankungsbreite, die Chancen für ein flexibles Trading in Indizes und Aktien mit InstaForex-Instrumenten eröffnen. Weitere Details finden Sie über den Link.
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