Letadlo Boeing (NYSE:BA) 787-8 provozované společností Air India havarovalo krátce po startu z Ahmedabádu ve čtvrtek, což vyvolalo otázky ohledně výkonu motorů, zatímco vyšetřovatelé začali zkoumat příčiny smrtelné nehody.
Letadlo poháněné motory GEnx-1B společnosti GE Aerospace se podle indického úřadu pro civilní letectví zřítilo těsně za hranicemi letiště poté, co vyslalo tísňový signál.
Nebyly hlášeny žádné nepříznivé povětrnostní podmínky a oba piloti, identifikovaní jako kapitán Sumit Sabharwal a první důstojník Clive Kundar, byli zkušení.
Údaje o letu ukázaly pomalý vzestup následovaný náhlým poklesem, což odpovídá potenciální poruše motoru.
Das Pfund ist stark gefallen, und der Euro bereitet sich darauf vor, diesem Beispiel zu folgen.
Die Spannungen im Nahen Osten nehmen zu, und die Aussicht auf eine mögliche Bodenoffensive der USA im Iran ist einer der Schlüsselfaktoren, die die globalen Finanzmärkte beeinflussen. Ein solches Szenario, das derzeit als durchaus wahrscheinlich gilt, könnte erhebliche Volatilität auslösen und eine Kettenreaktion in verschiedenen Anlageklassen nach sich ziehen. Im Falle einer Eskalation des Konflikts werden Händler voraussichtlich auf eine Flight-to-Quality-Strategie setzen und risikoreichere Anlagen wie den Euro, das Pfund und andere Währungen der Schwellenländer verkaufen. Zu den Hauptnutznießern einer solchen Entwicklung dürfte der US‑Dollar gehören. Als sicherer Hafen tendiert der Dollar in Phasen geopolitischer Unsicherheit und finanzieller Turbulenzen dazu, sich zu stärken. Die erhöhte Nachfrage nach Dollar, angetrieben vom Wunsch der Marktteilnehmer, ihr Kapital zu schützen, wird zu einer Aufwertung gegenüber einem Korb der wichtigsten Weltwährungen führen.
Die heutigen Datenveröffentlichungen beschränken sich auf die Veröffentlichung des Verbrauchervertrauensindex für den Euroraum für den Monat März. Dieser makroökonomische Indikator, der die Stimmung der Verbraucher in Bezug auf die aktuelle wirtschaftliche Lage und ihre Zukunftserwartungen widerspiegelt, ist eine wichtige Referenzgröße zur Beurteilung des gesamtwirtschaftlichen Zustands der Region. Vorläufige Daten und Prognosen deuten auf einen möglichen Rückgang dieses Indexes hin. Ein Rückgang des Verbrauchervertrauens kann wiederum auf eine Abschwächung der Konsumnachfrage hindeuten – einen der wichtigsten Wachstumstreiber in der Eurozone – und damit die Position des Euro untergraben.
Was das Pfund betrifft, so ist heute kein nennenswerter Einfluss von Konjunkturdaten auf die britischen Finanzmärkte zu erwarten. Das Ausbleiben neuer Daten bedeutet, dass die bestehenden Faktoren, die das Pfund Sterling beeinflussen, voraussichtlich nicht ausreichen werden, um deutliche Änderungen seines Wechselkurses herbeizuführen. Daher könnte das Währungspaar GBP/USD jederzeit nachgeben. Ohne frische Daten, die den Anlegern neue Gründe für eine Neubewertung ihrer Positionen liefern könnten, dürfte das Pfund dem Abwärtstrend folgen, der sich am vergangenen Freitag herausgebildet hat.
Wenn die Daten mit den Erwartungen der Volkswirte übereinstimmen, empfiehlt es sich, auf Basis einer Mean-Reversion-Strategie zu agieren. Fallen die Daten deutlich höher oder niedriger aus als von Volkswirten erwartet, bietet sich am ehesten der Einsatz einer Momentum-Strategie an.



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