Analytical Reviews

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Slabé maloobchodní tržby a výroba v USA naznačují zpomalení ekonomiky

WASHINGTON (Reuters) – Maloobchodní tržby v USA v květnu poklesly více, než se očekávalo, a to v důsledku poklesu prodeje motorových vozidel, když opadla snaha nakoupit před možným zvýšením cen v souvislosti s claty. Spotřebitelské výdaje však zatím zůstávají podporovány solidním růstem mezd.

Největší pokles tržeb za poslední čtyři měsíce, který v úterý oznámilo ministerstvo obchodu, přispěl k mírnému růstu zaměstnanosti v minulém měsíci a naznačil oslabení domácí poptávky. Tento trend potvrdily i další údaje, které ukazují, že výroba v továrnách, s výjimkou montáže motorových vozidel, v květnu poklesla.

NZD/USD: Waffenstillstandshoffnungen sorgen für vorübergehende Atempause
07:46 2026-04-06 UTC--4

Siehe auch: InstaForex Handelsindikatoren für NZD/USD

Das Währungspaar NZD/USD startet mit vorsichtigem Optimismus in die neue Woche und notiert vor Eröffnung der US-Sitzung am Montag im Bereich von 0,5710–0,5720. Zuvor war es von einem Viermonatstief nahe 0,5680 abgeprallt, nachdem Berichte über mögliche Fortschritte in den Gesprächen über einen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran aufgekommen waren. Allerdings bleibt dieser Anstieg fragil vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Unsicherheit und steigender Erwartungen einer strafferen Geldpolitik der wichtigsten Zentralbanken.

Aktuelle Lage: fundamentaler Druck hält an, vorübergehende Atempause fraglich

Am Montag wurden Berichte bekannt, wonach die USA, der Iran und regionale Vermittler über die Bedingungen für einen möglichen 45‑tägigen Waffenstillstand verhandeln, der die Feindseligkeiten beenden könnte. Diese Nachricht schwächte den US‑Dollar vorübergehend als sicheren Hafen, was den Kiwi und andere risikobezogene Währungen stützte.

Der Optimismus bleibt jedoch gedämpft. US‑Präsident Donald Trump setzte dem Iran für Dienstag eine Frist und forderte die Wiedereröffnung der Straße von Hormus, andernfalls drohte er mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken des Landes. Der Iran wiederum erklärte, bereit zu sein, als Reaktion US‑Infrastruktur anzugreifen, und stellte neue Bedingungen: Der Transit durch die strategische Wasserstraße könne wieder aufgenommen werden, wenn ein Teil der Transit­einnahmen zur Entschädigung für Kriegsschäden verwendet werde. Die Chancen, innerhalb der nächsten 48 Stunden eine Einigung zu erzielen, bleiben gering.

Abseits der Geopolitik lastet auf dem Paar der Erwartungsdruck, dass die globalen Zentralbanken, einschließlich der Fed, angesichts kriegsbedingter Inflation zu einer restriktiveren Haltung gezwungen sein werden. Anleger preisen bereits eine Zinserhöhung der Fed im Jahr 2026 ein, was einen deutlichen Gegenwind für NZD/USD darstellt.

Am Freitag wurde ein starker US‑Arbeitsmarktbericht veröffentlicht: Die Wirtschaft schuf im März 178.000 Arbeitsplätze und übertraf damit die Prognosen deutlich, während die Arbeitslosenquote auf 4,3 % zurückging.

Dem CME FedWatch-Tool zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed die Zinsen bis zum Jahresende unverändert lässt, bei 78,9 %.

RBNZ-Faktor: dovish Pause

Ein zentrales Ereignis für den NZD in dieser Woche wird die Sitzung der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) am Mittwoch sein. Die Märkte erwarten einstimmig, dass der Regulator den Leitzins, den Official Cash Rate (OCR), bei 2,25 % belässt.

Die RBNZ-Gouverneurin Anna Breman hat zuvor angedeutet, dass die Bank vorübergehenden Inflationsdruck, der durch höhere Energiepreise verursacht wird, „durchschauen“ könnte, aber bereit wäre, die Zinsen anzuheben, falls die langfristigen Inflationserwartungen gefährdet würden. Ökonomen gehen davon aus, dass die Zentralbank zukünftige Anhebungen signalisieren könnte, falls sich die Energieinflation als hartnäckig erweist.

Die Märkte preisen derzeit nahezu eine Wahrscheinlichkeit von 40 % für eine Zinserhöhung bis September 2026 ein, und eine vollständige Anhebung um 25 Basispunkte ist bis Dezember vollständig eingepreist.

Kurzfristige technische Analyse

Im 4-Stunden-Chart zeigt NZD/USD erste Anzeichen einer möglichen Trendumkehr. Der Kurs ist von der unteren Begrenzung des Abwärtstrendkanals abgeprallt, in dem das Währungspaar seit Ende Januar gehandelt wird und in diesem Zeitraum mehr als 6 % verloren hat.

Der RSI-Indikator zeigt eine bullische Divergenz und steigt langsam in Richtung der wichtigen 50er-Marke, während der OsMA seine Signallinie von unten nach oben gekreuzt hat und der Stochastik-Indikator den überkauften Bereich erreicht hat.

Auf dem 1-Stunden-Chart bewegten sich unterdessen alle drei Indikatoren (RSI, OsMA und Stochastik) während der asiatischen Sitzung zugunsten der Käufer.

Gleichzeitig müssen die Bullen zur Bestätigung einer kurzfristigen Trendwende zunächst den Widerstand bei 0,5741 (EMA200 im 1‑Stunden‑Chart) und anschließend bei 0,5768–0,5770 (Hochs der vergangenen Woche) durchbrechen.

Szenario A (Basisszenario): anhaltender Druck

Am wahrscheinlichsten ist, dass das Währungspaar unter Druck bleibt und in den kommenden Tagen die Unterstützung bei 0,5660–0,5680 testet. Auslöser für dieses Szenario könnten sein:

- Scheitern der Waffenstillstandsverhandlungen und Eskalation nach Trumps Ultimatum,

- falkenhafte Signale der Fed und ein anhaltend starker US-Dollar,

- vorsichtige Rhetorik der RBNZ ohne Hinweise auf künftige Straffung.

Szenario B (bullish): nachhaltige Erholung

Dieses Szenario ist möglich, wenn es zu realem Fortschritt in den Verhandlungen und zu einer Entspannung der geopolitischen Spannungen kommt. In diesem Fall könnte sich NZD/USD oberhalb von 0,5740 einpendeln und in Richtung 0,5780–0,5800 steigen.

Wichtige Ereignisse dieser Woche

- Dienstag: Trumps Frist für Iran – zentraler geopolitischer Auslöser,

- Mittwoch: RBNZ-Sitzung (OCR) – der OCR dürfte bei 2,25% bleiben,

- Mittwoch: Veröffentlichung des Fed-Protokolls (FOMC) – Signale zum weiteren Zinskurs,

- Ende der Woche: US-PCE- und CPI-Daten – Einschätzung des Inflationsdrucks.

Fazit

NZD/USD befindet sich an einem kritischen Wendepunkt. Die kurzfristige Erholung in der Hoffnung auf einen Waffenstillstand verschafft dem Kiwi eine vorübergehende Atempause, doch die fundamentalen Risiken – ein starker US-Dollar, Erwartungen weiterer Fed-Straffung und anhaltende geopolitische Unsicherheit – bleiben bestehen.

Die Schlüsselzone 0,5680–0,5740 wird in den kommenden Tagen zur Arena der entscheidenden Auseinandersetzung. Ein Halten oberhalb von 0,5680 erhält die Chancen auf eine Erholung bis 0,5740 und darüber hinaus, während ein Bruch darunter den Weg in Richtung 0,5660 und 0,5580 freimachen würde.

Siehe auch: NZD/USD – Bewegungsszenarien am 06.04.2026

Unabhängig vom Szenario wird die Volatilität hoch bleiben. Anleger sollten die Entwicklungen rund um Trumps Ultimatum am Dienstag, die RBNZ-Sitzung am Mittwoch und vor allem das Fed-Protokoll genau verfolgen, das wichtige Signale zur künftigen US-Zinspolitik liefern könnte. Erfolg werden diejenigen haben, die kurzfristige Hoffnungen auf einen Waffenstillstand von den längerfristigen makroökonomischen Realitäten trennen können.

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