MiniMax zvažuje první veřejnou nabídku akcií v Hongkongu, uvedly osoby obeznámené se situací. Jednalo by se o významný debut v tomto odvětví pro čínský startup v oblasti umělé inteligence s hodnotou přibližně 3 miliardy dolarů.
MiniMax, jedna z takzvaných AI draků nebo tygrů v zemi, by se mohla na burzu dostat již letos, uvedly zdroje, které si přály zůstat v anonymitě, protože se jedná o důvěrné informace. Společnost se sídlem v Šanghaji si najala finanční poradce pro IPO, uvedly zdroje.
Jednání stále probíhají a podrobnosti, jako je ocenění a načasování, se mohou změnit, uvedly zdroje. Společnost na žádost o komentář nereagovala.
IPO společnosti MiniMax by investorům umožnilo nakoupit akcie nové generace čínských firem, které se zabývají vývojem technologie AI. Na debut se připravuje také další společnost, Zhipu. Vznik společnosti DeepSeek v lednu vzbudil zájem o startupy, které nyní soupeří s většími technologickými společnostmi o pozici konkurenta amerických lídrů, jako je OpenAI.
Der Druck auf den Euro, das Pfund und andere risikoreiche Anlagewerte hat deutlich zugenommen, während der US‑Dollar aus objektiven Gründen wieder verstärkt nachgefragt wird.
Bei den angespannten, aber leider ergebnislosen Verhandlungen am Wochenende zwischen den Vereinigten Staaten und Iran blieben zentrale Fragen ungelöst. Besonders besorgniserregend ist das Schicksal der Straße von Hormus, einer lebenswichtigen Schifffahrtsroute, über die ein erheblicher Teil des weltweiten Ölhandels abgewickelt wird – beziehungsweise abgewickelt wurde, bis der Krieg begann. Die Straße bleibt weiterhin blockiert, und die Chancen auf eine baldige Öffnung sind minimal. Gleichzeitig sind die Fortschritte im Hinblick auf das iranische Atomprogramm unbefriedigend. Das Scheitern eines Konsenses über den Grad der Urananreicherung und die Kontrollen durch internationale Organisationen schürt weiterhin die Befürchtungen, Teheran könne den Wunsch haben, Kernwaffen zu entwickeln. Diese Unsicherheit schafft einen fruchtbaren Boden für eine weitere Eskalation des militärischen Konflikts.
Da in der ersten Tageshälfte keine wichtigen Daten für die Eurozone und das Vereinigte Königreich anstehen, ist es durchaus wahrscheinlich, dass der Druck auf den Euro und das britische Pfund anhält. Das Fehlen neuer Konjunkturindikatoren, die entweder Anlass zu Optimismus geben oder im Gegenteil eine bärische Stimmung untermauern könnten, versetzt den Markt in eine Art Schwebezustand. Händler und Investoren, denen frische Informationen fehlen, werden sich voraussichtlich auf bestehende Trends und Stimmungen sowie auf Nachrichten aus dem Nahen Osten konzentrieren. Das Ausbleiben veröffentlichter Daten für das Vereinigte Königreich bedeutet außerdem, dass kurzfristig nicht mit wesentlichen Impulsen für eine Trendumkehr zu rechnen ist.
Entsprechen die Daten den Erwartungen der Ökonomen, bietet es sich an, auf Basis einer Mean Reversion‑Strategie zu agieren. Weichen die Daten hingegen deutlich nach oben oder unten von den Erwartungen der Ökonomen ab, ist die Momentum‑Strategie der beste Ansatz.



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