Akcie společnosti Fiserv (NYSE:FI) vzrostly o 6 % poté, co deník The Wall Street Journal informoval, že tento gigant v oblasti finančních technologií plánuje spustit stablecoin a platformu, kterou by mohlo využívat přibližně 3 000 regionálních a komunitních bankovních klientů.
Platforma, jejíž spuštění se očekává do konce roku 2024, bude kompatibilní s jinými stablecoiny a umožní snadné propojení s 10 000 finančními institucemi a miliony obchodních míst v síti Fiserv. Stablecoin společnosti se bude jmenovat FIUSD, ale banky budou moci ve spolupráci s Fiserv vytvořit vlastní značkové coiny.
Fiserv vybuduje platformu na základě své stávající infrastruktury pro platební a finanční služby, která již nyní zpracovává transakce v hodnotě bilionů dolarů ročně. Podle provozního ředitele Fiserv Takise Georgakopoulose tento projekt „demokratizuje přístup“ na trh stablecoinů.
Na této iniciativě spolupracuje Fiserv s blockchainovou platformou Solana a společnostmi zabývajícími se stablecoiny Circle Internet Group a Paxos. Společnost také plánuje oznámit samostatné partnerství s PayPal (NASDAQ:PYPL), který má vlastní stablecoin, a vede jednání s kartovými sítěmi o možné spolupráci.
Tento krok přichází v době, kdy Kongres prosazuje legislativu, která by mohla urychlit přijetí stablecoinů pro každodenní transakce. Stablecoiny fungují jako digitální dolary v ekosystému kryptoměn a umožňují uživatelům snadno obchodovat mezi různými tokeny.
Der US‑Dollar startet mit einem wenig vorteilhaften Ausblick in die neue Woche. Sein Rückgang hält nun bereits seit drei Wochen an. Bleibt das geopolitische Umfeld wie derzeit oder verbessert es sich sogar, könnten die korrektiven Abschnitte des Trends bei beiden Instrumenten in impulsive Bewegungen übergehen. Paradoxerweise gilt: Je schlechter das geopolitische Umfeld ist, desto besser ist dies für den US‑Dollar. Im Grunde besteht die einzige Unterstützung für den Dollar im Jahr 2026 in Donald Trumps Krieg im Iran und dessen Folgen.
In der kommenden Woche ist das FOMC‑Treffen das wichtigste Ereignis in den USA, zugleich das letzte unter der Führung von Jerome Powell. Höchstwahrscheinlich wird das FOMC die Zinssätze unverändert lassen, und der Markt ist auf dieses Ergebnis vollständig eingestellt. Bemerkenswert ist, dass die Europäische Zentralbank und die Bank of England im April weitere Zinserhöhungen in Erwägung gezogen haben, die Federal Reserve hingegen nicht. Der US‑Arbeitsmarkt befindet sich weiterhin in einem recht widersprüchlichen Zustand; von einer klaren Erholung kann noch nicht gesprochen werden. Daher wird die Fed kein Risiko eingehen und die Geldpolitik nicht straffen, solange die Inflation nicht 4–5 % übersteigt.
Das beherrschende Thema der kommenden Woche bleibt die Geopolitik. Obwohl Iran und die USA sich nicht einmal auf die nächste Verhandlungsrunde einigen können, ist diese Situation für die ganze Welt gefährlich. Trump könnte neue Angriffe auf den Iran anordnen, falls seine finanzielle Blockade nicht greift und Teheran die Bedingungen Washingtons nicht akzeptiert. Daher könnte die derzeitige Ruhe tatsächlich die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm sein. Leider. Unter den Konjunkturdaten stechen für mich der BIP‑Bericht für das erste Quartal, der bei rund 2,1 % erwartet wird, sowie der ISM‑Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe hervor.

Auf Basis meiner Analyse von EUR/USD komme ich zu dem Schluss, dass sich das Instrument weiterhin in einem aufwärtsgerichteten Trendabschnitt befindet (siehe unteres Chart), während es sich kurzfristig in einer korrektiven Struktur bewegt. Das Korrekturmuster wirkt weitgehend abgeschlossen und könnte nur dann eine komplexere, ausgedehntere Form annehmen, wenn sich die geopolitische Lage im Nahen Osten verbessert. Andernfalls gehe ich davon aus, dass sich von den aktuellen Niveaus aus ein neues abwärtsgerichtetes Wellenmuster entwickeln kann. Die Korrekturwelle haben wir gesehen, und die weitere Bewegung wird von den Verhandlungen zwischen Iran und den USA abhängen.

Die Wellenstruktur des GBP/USD‑Instruments ist im Zeitverlauf, wie erwartet, klarer geworden. In den Charts ist nun eine deutliche dreiwellige Aufwärtsstruktur zu erkennen, die bereits abgeschlossen sein könnte. Trifft dies zu, ist mit der Ausbildung von mindestens einer Abwärtswelle (vermutlich Welle d) zu rechnen. Der Aufwärtstrendabschnitt könnte eine fünfwellige Form annehmen, doch dafür müsste sich der Konflikt im Nahen Osten beruhigen und nicht erneut aufflammen. Das Basisszenario für die kommenden Tage ist daher ein Rückgang in den Bereich der 34er‑Marke oder leicht darunter. Im Anschluss wird erneut alles von den geopolitischen Faktoren abhängen.
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