Analytical Reviews

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Verizon získal soukromou zakázku na 5G pro britský Thames Freeport

Verizon Business získal zakázku na vybudování několika soukromých 5G sítí v Thames Freeport, jednom z nejrušnějších přepravních a logistických center Velké Británie, oznámil ve středu americký telekomunikační gigant.

V rámci této dohody, uzavřené ve spolupráci s finskou společností Nokia, Verizon vybuduje soukromé sítě 5G v několika průmyslových areálech podél ústí řeky Temže, včetně významných přístavů a největšího londýnského výrobního závodu společnosti Ford.

GBP/USD: Smart-Money-Analyse – Bullen ziehen sich unter geopolitischem Druck zurück
13:04 2026-05-05 UTC--4

Das Währungspaar GBP/USD drehte im Bereich der Imbalance 19 zugunsten des Pfunds und begann am vergangenen Donnerstag zu steigen. Seitdem sind die Kurse jedoch den dritten Tag in Folge gefallen, angetrieben durch geopolitische Entwicklungen. Zur Erinnerung: Am Freitag scheiterte ein weiterer Versuch, den „Kontakt herzustellen“ zwischen Teheran und Washington, und am Montag wurde berichtet, dass Iran einen US-Zerstörer angegriffen habe. Dies schürte die Spannungen zwischen den Parteien und führte zu neuen iranischen Angriffen auf regionale Verbündete, die in den kommenden Tagen Vergeltungsmaßnahmen auslösen könnten. Infolgedessen könnte sich die Woche als äußerst volatil erweisen.

In dieser Woche werden außerdem wichtige US-Berichte zum Arbeitsmarkt und zur Arbeitslosigkeit erwartet. Sollten sich die Ereignisse im Nahen Osten jedoch mit unveränderter Intensität weiterentwickeln, könnte der Markt die Konjunkturdaten weitgehend ignorieren. Derzeit stehen die Geldpolitik der Federal Reserve und die Wirtschaftsindikatoren für Händler nicht im Vordergrund. Damit das Währungspaar weiter steigen kann, müssten sich die Ereignisse vom Montag als Missverständnis ohne weitere Folgen herausstellen. Iran und die Vereinigten Staaten konnten sich bislang nicht auf einen Friedensplan einigen, der zu formellen Verhandlungen führen könnte. Eine neue Eskalation wird beide Seiten keiner Einigung näherbringen.

Zum Nachrichtenumfeld gibt es wenig hinzuzufügen. Die Bemühungen um eine Lösung des Konflikts im Nahen Osten stecken weiter fest, und Händler sind unsicher über die nächste Marktrichtung. Noch haben die Bullen die Oberhand, doch bei anhaltender Eskalation könnten die Bären zu einer breit angelegten Offensive übergehen.

Der Anstieg des Pfunds begann zunächst mit einem „Three Drives“-Muster. Dieses lieferte den Händlern in der frühen Phase der Bewegung ein bullisches Signal, und der übergeordnete Trend bleibt aufwärtsgerichtet. Der Waffenstillstand im Nahen Osten ist derzeit fragil, und die beteiligten Parteien haben noch nicht entschieden, ob sie die Verhandlungen fortsetzen oder die Feindseligkeiten wieder aufnehmen. Die Gespräche könnten weitergehen, aber ebenso gut könnte der Konflikt erneut aufflammen. Die Straße von Hormus steht faktisch unter doppeltem Druck, während Teheran und Washington sich nicht einmal auf ein direktes Treffen ihrer Delegationen einigen können – von einer umfassenden Vereinbarung zur Beendigung des Konflikts ganz zu schweigen. Bis Dienstag hat sich die Lage in den vergangenen zwei Wochen nicht verbessert. Zwar bekunden beide Seiten ihre Bereitschaft zu einem Abkommen, doch in der Praxis gehen die Raketenangriffe weiter.

Das im Chart mit einem Dreieck markierte „Three Drives“-Muster ermöglichte es den Bullen, die Kontrolle zu übernehmen. Imbalance 18 erlaubte es Händlern, Long-Positionen zu eröffnen, und Imbalance 19 bot eine weitere Einstiegschance. In der Folge wurden innerhalb der laufenden Aufwärtsbewegung drei bullische Signale generiert, und am Freitag bildete sich mit Imbalance 20 ein neues bullisches Signal. Bärische Muster und Liquidity Sweeps haben die Bullen bislang nicht ernsthaft in Bedrängnis gebracht. Lediglich die Geopolitik könnte in den kommenden Tagen weitere bullische Fortschritte verhindern.

Am Dienstag gab es keine nennenswerten Konjunkturnachrichten. In diesem Zeitraum werden in den USA die ISM- und JOLTS-Berichte erwartet, sodass der letzte Teil des Handelstages lebhafter verlaufen könnte als die früheren Sitzungen.

In den USA deutet das breitere fundamentale Umfeld weiterhin auf begrenztes langfristiges Aufwärtspotenzial für den Dollar hin. Daran ändert auch der Konflikt zwischen Iran und den Vereinigten Staaten wenig. Die geopolitischen Spannungen haben die Rolle des Dollars als sicherer Hafen vorübergehend für etwa zwei Monate gestützt, doch der langfristige Ausblick bleibt herausfordernd. Der US-Arbeitsmarkt schwächt sich weiter ab, die Wirtschaft steuert auf eine Rezession zu, und die Federal Reserve dürfte – anders als die EZB und die Bank of England – ihre Geldpolitik im Jahr 2026 nicht straffen. Zudem kam es landesweit zu mehreren groß angelegten Protesten gegen Donald Trump, und ein möglicher Abgang von Jerome Powell könnte den Dollar zusätzlich belasten, insbesondere falls das FOMC unter neuer Führung einen stärker dovishen Kurs einschlägt. Aus ökonomischer Sicht gibt es derzeit nur wenige Gründe, mit einer anhaltenden Dollarstärke zu rechnen.

Wirtschaftskalender (USA und Vereinigtes Königreich):

USA: ADP Employment Change (12:15 UTC)

Am 6. Mai sieht der Wirtschaftskalender nur eine einzige Veröffentlichung vor, die nicht als zentraler Indikator für den Arbeitsmarkt gilt. Infolgedessen dürfte der Einfluss des Nachrichtenstroms auf die Marktstimmung am Mittwoch gering bleiben.

GBP/USD Prognose und Handelsempfehlungen:

Der langfristige Ausblick für das Pfund bleibt bullisch. Das „Three Drives“-Muster signalisierte den Beginn der Aufwärtsbewegung, gefolgt von drei weiteren bullischen Mustern und zwei bullischen Signalen. Unter den aktuellen Bedingungen ist trotz geopolitischer Risiken mit einem weiteren Anstieg des Pfunds zu rechnen. Die Geopolitik könnte den bullischen Ausblick allerdings weiterhin stören.

Das Kursziel für das Pfund ist das Hoch aus dem Jahr 2026. Eine Reaktion auf Imbalance 16 löste einen korrektiven Rücksetzer aus, während die Reaktion auf Imbalance 19 eine neue Kaufgelegenheit bot. Derzeit könnte eine Reaktion auf Imbalance 20 den Händlern ein weiteres bullisches Signal liefern.

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