Společnost EchoStar Corp (NASDAQ:SATS) v pátek oznámila, že prezident Donald Trump vyzval společnost a předsedu Federální komise pro komunikace (FCC) Brendana Carra, aby našli „přátelské řešení“ ohledně licencí společnosti na bezdrátové spektrum.
Podle podání společnosti EchoStar se Trump setkal 12. června s předsedou EchoStar Charlie Ergenem a později zavolal Carrovi, aby se připojil k diskusi. Setkání, o kterém jako první informovala agentura Bloomberg News, se zaměřilo na snahy EchoStar o ochranu svých licencí na spektrum před možným zrušením ze strany FCC.
FCC v květnu zahájila vyšetřování dodržování povinností EchoStar poskytovat služby 5G ve Spojených státech a zpochybnila prodloužení výstavby a dohody o mobilních satelitních službách společnosti.
Na měsíční tiskové konferenci FCC ve čtvrtek Carr uvedl, že pokud jde o EchoStar, „status quo se musí změnit“, a poznamenal, že „okno příležitosti je zde velmi úzké“.
Během schůzky s Trumpem a Carrem Ergen vyjádřil obavy, že přehodnocení prodloužení lhůty pro výstavbu nebo změny pravidel sdílení pásma 2 GHz „ohrozí životaschopnost současných operací EchoStar a jeho budoucích plánů“.
Společnost EchoStar, mateřská společnost Dish TV, ve svém podání uvedla, že přezkum FCC „poškozuje pokračující zavádění EchoStar a ohrožuje její životaschopnost jako poskytovatele bezdrátových služeb a ohrožuje video a širokopásmové satelitní služby, na které se spoléhají miliony spotřebitelů“.
Zum ersten Mal in acht Anläufen hat der US-Senat eine Resolution vorangebracht, die die militärischen Befugnisse des Präsidenten in Bezug auf Iran einschränken soll. Die Abstimmung endete mit 50 zu 47 Stimmen, wobei sich vier Republikaner den Demokraten anschlossen: Susan Collins, Lisa Murkowski, Rand Paul und Bill Cassidy.
Die von dem demokratischen Senator Tim Kaine vorangetriebene Resolution verpflichtet den Präsidenten dazu, die US-Streitkräfte aus den Kampfhandlungen gegen den Iran abzuziehen, sofern der Kongress nicht ausdrücklich einen Krieg genehmigt oder eine gesonderte Ermächtigung zum Einsatz militärischer Gewalt verabschiedet. Es ist wichtig zu verstehen, dass dies nur der erste Schritt ist: Die Resolution muss noch in voller Sitzung den Senat und anschließend das Repräsentantenhaus passieren, und selbst wenn das gelingt, wird Trump sie voraussichtlich mit einem Veto belegen.
Dennoch ist das politische Signal eindeutig. Kaine verwies direkt auf die wirtschaftlichen Schäden eines Krieges und auf die hohen Benzinpreise, die die Amerikaner unmittelbar vor der Feriensaison treffen. Seinen Aussagen zufolge nimmt die öffentliche Unterstützung für den Krieg „rasch ab“, und genau das könnte letztlich den Ausschlag dafür geben, dass die Resolution den Senat passiert.
Für den Devisenmarkt hat dieses Ereignis eine doppelte Signalwirkung.
Einerseits verringern alle Anzeichen einer Begrenzung von Trumps militärischen Befugnissen und eine mögliche Bewegung in Richtung Verhandlungen die geopolitischen Risiken, was den Dollar unter Druck setzen könnte. In den vergangenen Wochen ist die US-Währung vor dem Hintergrund des Konflikts im Nahen Osten als sicherer Hafen gestiegen. Beginnt der Markt, eine nachlassende Eskalation einzupreisen, könnte der Druck auf den Dollar zunehmen. Andererseits halten anhaltende Kampfhandlungen den Ölpreis über 110 US-Dollar, beschleunigen die Inflation und drängen die Federal Reserve zu Zinserhöhungen – was traditionell den Dollar stützt und dies aller Voraussicht nach auch weiterhin tun wird, wie Notenbanker zunehmend betonen.
Mit anderen Worten: Derzeit ziehen zwei entgegengesetzte Faktoren die US-Währung in unterschiedliche Richtungen, und das Ergebnis hängt davon ab, welcher Faktor sich als stärker erweist – diplomatischer Fortschritt oder inflationsbedingte Zwänge.
Was das aktuelle technische Bild von EUR/USD betrifft, müssen Käufer sich darauf konzentrieren, die Marke von 1,1615 zurückzuerobern. Nur dann wird ein Anlauf auf einen Test von 1,1635 möglich. Von dort ist ein Anstieg bis 1,1660 denkbar, doch ohne Unterstützung durch große Marktteilnehmer dürfte dies recht schwierig werden. Das Maximalziel wäre das Hoch bei 1,1690. Kommt es zu einem Rückgang, dürften größere Käufer um 1,1590 aktiv werden. Bleiben sie aus, wäre es sinnvoll, auf ein neues Tief bei 1,1570 zu warten oder Long-Positionen ab 1,1550 zu eröffnen.
Beim aktuellen technischen Bild von GBP/USD müssen Käufer des Pfunds zunächst den nächstgelegenen Widerstand bei 1,3415 zurückerobern. Nur dann rückt das Ziel 1,3445 in Reichweite, oberhalb dessen ein Durchbruch bereits deutlich schwerer fallen wird. Das Maximalziel liegt im Bereich von 1,3475. Fällt das Währungspaar, werden die Bären versuchen, die Kontrolle über 1,3380 zu übernehmen. Gelingt dies, würde ein Ausbruch aus der Handelsspanne die Position der Bullen empfindlich schwächen und GBP/USD auf das Tief bei 1,3340 drücken – mit der Perspektive eines weiteren Rückgangs bis 1,3300.
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