Chevron Corp. (NYSE:CVX) zefektivňuje svůj provoz snížením počtu místních a regionálních obchodních jednotek ve prospěch centralizovanějšího modelu s cílem zlepšit výkonnost a snížit náklady až o 3 miliardy dolarů do roku 2026.
Ropný gigant plánuje konsolidovat své offshore aktivity v americkém Perském zálivu, Nigérii, Angole a východním Středomoří do jedné divize a zároveň sjednotit pod jednotné vedení aktivity v oblasti břidlicového plynu v Texasu, Coloradu a Argentině, uvedl v úterý pro agenturu Bloomberg místopředseda Mark Nelson.
Společnost zřídí servisní centra v Manile a Buenos Aires, která budou zajišťovat finanční, personální a informační technologie, které dosud byly rozděleny mezi několik zemí. Chevron navíc plánuje vytvořit centralizovaná technická centra v Houstonu a indickém Bengalúru.
„Usilovně pracujeme na zjednodušení naší struktury a odstranění některých vrstev, abychom mohli pracovat rychleji,“ řekl Nelson. „Nejlepší postupy jsou stanoveny a aplikovány v celém systému bez ohledu na to, na kterém kontinentu se nacházejí.“
Der Preistest bei 1,3261 fiel mit dem Moment zusammen, in dem sich der MACD-Indikator gerade von der Nulllinie nach oben zu bewegen begann und bestätigte damit den korrekten Einstiegspunkt für Käufe des Pfunds. In der Folge stieg das Währungspaar auf etwa 1,3285.
Gestern reagierte der Markt unmittelbar und deutete Warshs Kommentare als Signal für eine mögliche Lockerung der Geldpolitik oder zumindest als Hinweis auf eine fehlende Notwendigkeit für eine aggressive Straffung. Der Rückgang der Öl- und Gaspreise hat den Inflationsdruck tatsächlich verringert und der Federal Reserve mehr Spielraum verschafft. Das Pfund reagierte positiv und legte gegenüber dem US-Dollar deutlich zu.
Heute verspricht es für das Britische Pfund relativ ruhig zu werden, da der Kalender mit wirtschaftlichen Veröffentlichungen nahezu leer ist. Das Fehlen wichtiger Daten aus dem Vereinigten Königreich bedeutet, dass es keine wesentlichen fundamentalen Gründe für starke Kursbewegungen der Währung gibt. Diese Stille auf der Statistikseite könnte paradoxerweise dem Pfund in seinem Duell mit dem US-Dollar in die Karten spielen. Im Fokus steht die Rede von Catherine L. Mann, Mitglied des Monetary Policy Committee der Bank of England. Ihre Kommentare werden, auch wenn sie keine direkten Prognosen oder Aussagen zur zukünftigen Politik enthalten, vom Markt stets genau analysiert. Es wird erwartet, dass Mann einige Einblicke in die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Perspektiven der Geldpolitik geben könnte. Sollten ihre Einschätzungen auf einen vorsichtigen Ansatz der BoE bei weiteren Straffungen oder sogar auf die Möglichkeit künftiger Lockerungen hindeuten, könnte dies das Interesse am Pfund stützen.
Für die Intraday-Strategie werde ich mich eher auf die Umsetzung der Szenarien Nr. 1 und Nr. 2 stützen.
Szenario Nr. 1: Ich plane, das Pfund heute zu kaufen, sobald der Einstiegspunkt im Bereich von 1,3309 (grüne Linie im Chart) erreicht wird, mit einem Kursziel bei 1,3354 (dickere grüne Linie im Chart). Bei 1,3354 plane ich, den Markt zu verlassen und das Pfund in die Gegenrichtung zu verkaufen, in Erwartung einer Bewegung von 30–35 Pips vom Einstiegspunkt aus. Mit einem Anstieg des Pfunds ist heute nur nach positiven Veröffentlichungen zu rechnen. Wichtig! Vor einem Kauf stellen Sie sicher, dass der MACD-Indikator über der Nulllinie liegt und gerade beginnt, von dort aus zu steigen.
Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, das Pfund heute zu kaufen, falls der Kurs zwei Mal in Folge das Preisniveau von 1,3282 testet und sich der MACD-Indikator dabei im überverkauften Bereich befindet. Dies wird das Abwärtspotenzial des Währungspaares begrenzen und zu einer Aufwärtsumkehr am Markt führen. Ein Anstieg zu den gegenüberliegenden Niveaus von 1,3309 und 1,3354 ist dann zu erwarten.
Szenario Nr. 1: Ich plane, das Pfund heute zu verkaufen, nachdem das Niveau von 1,3282 (rote Linie im Chart) nach unten durchbrochen wurde, was einen raschen Rückgang des Paares auslösen dürfte. Das wichtigste Kursziel für Verkäufer wird 1,3227 sein. Dort beabsichtige ich, meine Short-Positionen zu schließen und unmittelbar in die Gegenrichtung zurückzukaufen (in Erwartung einer Bewegung von 20–25 Pips in die Gegenrichtung von diesem Niveau aus). Schlechte Nachrichten werden den Druck auf das Pfund verstärken. Wichtig! Vor einem Verkauf stellen Sie sicher, dass der MACD-Indikator unter der Nulllinie liegt und gerade beginnt, von dort aus zu fallen.
Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, das Pfund heute zu verkaufen, falls der Kurs zwei Mal in Folge das Preisniveau von 1,3309 testet und sich der MACD-Indikator dabei im überkauften Bereich befindet. Dies wird das Aufwärtspotenzial des Währungspaares begrenzen und zu einer Abwärtsumkehr am Markt führen. Ein Rückgang zu den gegenüberliegenden Niveaus von 1,3282 und 1,3227 ist dann zu erwarten.

Wichtig: Anfänger im Forex-Markt müssen Entscheidungen zum Markteinstieg mit großer Vorsicht treffen. Vor der Veröffentlichung wichtiger fundamentaler Daten ist es am besten, dem Markt fernzubleiben, um plötzliche Kursschwankungen zu vermeiden. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, setzen Sie immer Stop-Orders, um Verluste zu begrenzen. Ohne Stop-Orders können Sie sehr schnell Ihre gesamte Einlage verlieren, insbesondere wenn Sie kein Money Management anwenden und mit großen Volumina handeln.
Und denken Sie daran: Für erfolgreichen Handel ist ein klarer Handelsplan erforderlich, so wie der oben vorgestellte. Spontane Handelsentscheidungen, die ausschließlich auf der aktuellen Marktsituation beruhen, sind für Intraday-Händler grundsätzlich eine verlustreiche Strategie.
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