OpenAI přidalo Google Cloud společnosti Alphabet Inc (NASDAQ:GOOGL) jako klíčového poskytovatele infrastruktury pro svou službu ChatGPT a API, což představuje významnou změnu v její cloudové strategii. CNBC uvádí, že společnost ve středu oznámila, že se nyní bude spoléhat na diverzifikovanou síť cloudových partnerů, včetně Microsoftu (NASDAQ:MSFT), CoreWeave, Oracle (NYSE:ORCL) a Google, aby uspokojila rostoucí poptávku.
Tento krok přichází uprostřed pokračujících zpráv o napjatých vztazích mezi OpenAI a Microsoftem, který původně uzavřel exkluzivní cloudové partnerství s AI firmou. Microsoft od té doby označil OpenAI za konkurenta v oblasti cloudu, což signalizuje složitější a potenciálně napjaté přeskupení sil mezi oběma společnostmi.
Expandace do Google Cloud signalizuje jak taktický krok OpenAI, tak významné vítězství pro Google, jehož cloudové podnikání zaostává za lídry trhu Amazon (NASDAQ:AMZN) Web Services a Microsoft Azure. Toto rozhodnutí podtrhuje obrovské výpočetní nároky velkých jazykových modelů, které pro svůj provoz v takovém měřítku vyžadují rozsáhlou globální infrastrukturu.
Rozhodnutí OpenAI rozložit své pracovní zatížení mezi více poskytovatelů je motivováno prudkým nárůstem globálního využívání AI a omezeními spojenými se spoléháním se na jediného dodavatele cloudových služeb. Společnost očekává, že cloudovou infrastrukturu Google bude využívat pro svého asistenta ChatGPT.
Tato dohoda se jeví spíše jako doplňková než konkurenční, protože výpočetní nároky OpenAI jsou natolik velké, že vyžadují kapacitu téměř všech významných dodavatelů.
Přidání společnosti Google na seznam dodavatelů OpenAI posiluje širší trend v odvětví, kterým je multi-cloudová architektura, zejména mezi firmami na špici vývoje AI. V mnoha případech jsou exkluzivní dohody nepraktické kvůli omezením dostupnosti hardwaru nebo geografické působnosti jediného poskytovatele.
Das Währungspaar EUR/USD zeigte am Dienstag nur eine sehr schwache Aufwärtsbewegung, behielt jedoch insgesamt eine Aufwärtstendenz bei, ohne nennenswerte Korrektur. Das makroökonomische und fundamentale Umfeld war vergleichsweise schwach. Der Markt schenkte dem JOLTs-Bericht zu den offenen Stellen in den USA für Juni keinerlei Beachtung. Es ist außerdem bemerkenswert, dass zunehmend Signale von der Fed kommen, wonach die meisten Mitglieder des Monetary Committee eine kurzfristige Straffung der Geldpolitik nicht für sinnvoll halten. Damit lässt die hawkische Stimmung am Markt nach, was den Dollar nicht unterstützt, zumal dieser bereits im Zuge der Zinserhöhungen der Federal Reserve aufgewertet hatte. Wir hatten darauf hingewiesen, dass die Fed aus mehreren Gründen auf weitere Straffungsmaßnahmen verzichten könnte. Sollten sich die Arbeitsmarkt- und Arbeitslosenzahlen in den USA am Freitag als schwach erweisen, würden sich die Chancen auf eine Zinserhöhung durch die Fed im Jahr 2026 weiter verringern.

Im 5-Minuten-Chart wurden am Dienstag keine Handelssignale gebildet. Während der amerikanischen Handelssitzung interagierte der Kurs mit dem Bereich 1,1527–1,1531, doch die Bewegungen waren so schwach, dass man diese Interaktion nicht als „Abprall“ bezeichnen kann. Daher ist heute in dem genannten Bereich mit der Bildung eines Handelssignals zu rechnen.
Im Stundenchart hat der Kurs den Seitwärtskanal verlassen, in dem er sich einen Monat lang bewegt hat, und bildet nun einen neuen Aufwärtstrend. Angesichts aller Ereignisse in der Welt in den letzten Monaten gehen wir davon aus, dass die europäische Währung ihren stetigen Anstieg fortsetzen sollte. Der Markt hat in letzter Zeit nahezu alle günstigen Faktoren für den Euro beharrlich ignoriert, sodass nun eine Art „gegenseitiger Ausgleich“ einsetzen könnte, der den Wechselkurs an seinen fairen Wert anpasst.
Am Mittwoch können Einsteiger Short-Positionen mit Kurszielen bei 1,1461–1,1474 eröffnen, sofern sich der Kurs unterhalb des Bereichs 1,1527–1,1531 festigt. Long-Positionen werden im Falle einer Konsolidierung oberhalb des Bereichs 1,1527–1,1531 relevant, mit Zielen bei 1,1584–1,1594.
Im 5-Minuten-Chart sind die folgenden Marken zu beachten: 1,1267–1,1275, 1,1366–1,1377, 1,1461–1,1474, 1,1527–1,1531, 1,1584–1,1594, 1,1655–1,1666 und 1,1745–1,1754. Am Mittwoch sind in der Eurozone keine wichtigen Ereignisse oder Veröffentlichungen geplant. In den USA dagegen werden der ADP-Arbeitsmarktbericht und der ISM-Index zur Aktivität im Dienstleistungssektor veröffentlicht. Der ADP-Bericht kann als nachrangig eingestuft werden, während der ISM-Index wichtig ist.
Preislevels (Zonen) von Unterstützung und Widerstand dienen als Kursziele beim Eröffnen von Kauf- oder Verkaufsorders oder als Quellen von Signalen.
Rote Linien kennzeichnen Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend widerspiegeln und anzeigen, in welche Richtung das Handeln derzeit bevorzugt wird.
Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.
Wichtige Reden und Berichte (wie im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung mit äußerster Vorsicht gehandelt oder der Markt ganz verlassen werden, um plötzliche Kursumkehrungen gegen die vorangegangene Bewegung zu vermeiden.
Einsteiger im Forex-Handel sollten bedenken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Für langfristigen Erfolg ist es entscheidend, eine klare Strategie zu entwickeln und ein angemessenes Money-Management zu betreiben.
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