S&P Global Ratings revidovala výhled společnosti Nine Energy Service Inc (NYSE:NINE) ze stabilního na negativní, přičemž potvrdila rating emitenta „CCC+“.
Ratingová agentura očekává, že americký poskytovatel služeb pro ropná pole vykáže v roce 2025 záporný volný provozní cash flow (FOCF), a to i přes meziroční nárůst tržeb o 6 % a mírné zlepšení marže EBITDA v prvním čtvrtletí.
S&P jako klíčové faktory svého rozhodnutí uvádí očekávané zpomalení vrtných a dokončovacích prací v USA a pravděpodobné snížení marží v zbývajících třech čtvrtletích roku. Zadluženost společnosti, jejíž poměr provozních prostředků k dluhu činí přibližně 5 % a poměr dluhu k EBITDA přesahuje 5x, je považována za neudržitelnou.
Negativní výhled odráží možnost snížení ratingu, pokud se likvidita společnosti Nine zhorší do té míry, že by mohla v příštích 12 měsících nesplnit splátku úroků nebo porušit finanční závazek.
Provozní výsledky společnosti Nine jsou úzce spojeny s počtem vrtných souprav v USA, který meziročně poklesl přibližně o 5 %. Analytici S&P se domnívají, že počet vrtných souprav v USA by mohl dále klesat, pokud ceny ropy zůstanou na úrovni kolem 60 USD za barel.
Das Währungspaar EUR/USD setzte den sehr schwachen und zögerlichen Handel am Montag fort. Das ist nicht überraschend, denn nach katholischem Kalender ist der 6. April Ostermontag. Zum einen ist es ein Feiertag. Zum anderen hätte Donald Trump bis zum 6. April den Befehl für eine neue Luftoperation im Iran geben können. Entsprechend waren Trader von Anfang an wenig geneigt, neue Positionen zu eröffnen.
Nach mehreren Wochen lässt sich mit einiger Sicherheit sagen, dass der Markt schon seit geraumer Zeit weder zum Kauf noch zum Verkauf des US-Dollars drängt. Wir haben wiederholt festgestellt, dass der Markt – unabhängig davon, wie stark der geopolitische Faktor ist – nicht dauerhaft auf ihn reagieren kann. Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland dauert nun schon fünf Jahre an, dennoch ist er für Investoren und Trader längst kein zentrales Thema mehr. Anfangs hatten die militärischen Auseinandersetzungen in Osteuropa erhebliche Auswirkungen auf Ölpreise und Ölströme. Daher sind wir der Ansicht, dass die Geopolitik inzwischen beginnt, in den Hintergrund zu treten. Noch befinden wir uns allerdings erst im Anfangsstadium dieses Rückzugs, da der makroökonomische Hintergrund vom Markt weiterhin weitgehend ignoriert wird. Dennoch sehen wir kein tägliches Erstarken des Dollars mehr, obwohl sich die Lage im Nahen Osten nicht bessert.
Aus unserer Sicht befindet sich der Markt nicht in einer abwartenden, sondern eher in einer „letzte Hoffnung“-Position. Trump hat die endgültige Frist für den Iran, die Straße von Hormus zu öffnen, bereits zum dritten Mal verschoben. Diese Frist läuft nun heute um 20:00 Uhr Eastern Time ab. Was danach folgt, können sich die meisten wohl denken. Der Iran bleibt bei seiner Linie und ist zu keinen Zugeständnissen bereit. Von Verhandlungen zwischen Teheran und Washington hören wir ausschließlich aus Trumps Mund, doch ist es schwer, an ernsthafte Gespräche zu glauben, wenn Trump dem Iran fast täglich mit völliger Zerstörung droht.
Unter diesen Umständen kann man sich unserer Ansicht nach fast nur noch auf Kaffeesatzlesen verlassen. Trumps Handlungen lassen sich nicht vorhersagen, und der Iran bestätigt das Vorhandensein von Verhandlungen nicht. Zahlreiche Insiderberichte widersprechen sich häufig, da jeder Journalist über eigene Quellen verfügt und diese sehr unterschiedliche Informationen liefern. Daher ist es – wie schon zuvor – am sinnvollsten, auf verlässliche Informationen zu warten und sich dann daran zu orientieren.
Wir erinnern daran, dass derzeit alle fundamentalen, makroökonomischen und technischen Faktoren praktisch keine Rolle spielen. Die Kursschwankungen der vergangenen Wochen – auf und ab – sind nicht darauf zurückzuführen, dass sich der Markt in einer Seitwärtsrange befindet, sondern darauf, dass sich der geopolitische Hintergrund in etwa im Zwei-Tages-Rhythmus ändert. Dies ist einer jener seltenen Fälle, in denen eine Seitwärtsbewegung das Nachrichtenumfeld ziemlich exakt widerspiegelt.
Was den mittelfristigen Ausblick für das EUR/USD-Paar betrifft, gehen wir weiterhin davon aus, dass sich die europäische Gemeinschaftswährung wieder aufwärts bewegen und rasch zu ihren Jahreshochs zurückkehren wird, sobald der Konflikt im Nahen Osten beigelegt ist. Die einzige Chance des Dollars liegt in einer weiteren Eskalation im Nahen Osten.

Die durchschnittliche Volatilität des Währungspaares EUR/USD über die letzten 5 Handelstage beträgt zum Stichtag 7. April 79 Pips und wird damit als „durchschnittlich“ eingestuft. Wir erwarten, dass das Paar am Dienstag in einer Spanne zwischen 1,1469 und 1,1627 gehandelt wird. Der obere lineare Regressionstrendkanal ist nach unten gedreht, was auf eine Trendwende hindeutet. Der CCI-Indikator ist in den überverkauften Bereich eingetreten und hat eine „bullishe“ Divergenz ausgebildet, was ein weiteres Warnsignal für eine mögliche Beendigung des Abwärtstrends darstellt.
Das Währungspaar EUR/USD setzt seine Abwärtsbewegung fort, die durch geopolitische Faktoren angetrieben wird. Das globale fundamentale Umfeld für den Dollar bleibt äußerst negativ, doch seit über einem Monat konzentriert sich der Markt ausschließlich auf die Geopolitik, sodass alle anderen Faktoren praktisch keine Rolle mehr spielen. Befindet sich der Kurs unter dem gleitenden Durchschnitt, können Short-Positionen mit Kurszielen bei 1,1475 und 1,1353 in Betracht gezogen werden. Oberhalb der Linie des gleitenden Durchschnitts sind Long-Positionen mit Zielen bei 1,1627 und 1,1719 relevant. Für eine stärkere Aufwärtsbewegung ist eine beginnende Stabilisierung des geopolitischen Umfelds erforderlich.
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