BofA Securities v úterý potvrdila své doporučení koupit akcie Apple (NASDAQ:AAPL) a cílovou cenu 235,00 USD.
Výzkumná společnost nastínila několik potenciálních výhod, které by Apple získal akvizicí společnosti Perplexity AI, včetně přístupu k „nejmodernějším technologiím umělé inteligence pro vyhledávání a odpovídání“ a talentům v oblasti umělé inteligence. BofA Securities také poznamenala, že taková transakce by mohla zlepšit funkčnost Siri, vytvořit synergie mezi produkty a zabránit konkurentům v akvizici společnosti zabývající se umělou inteligencí.
Společnost zdůraznila, že akvizice by Apple poskytla přístup na trh vyhledávací reklamy jako alternativu k Google (NASDAQ:GOOGL) a zajistila „strategickou nezávislost v oblasti AI“. BofA Securities zmínila, že Apple by alternativně mohla usilovat o partnerství, aby získala částečné výhody.
BofA Securities také identifikovala několik výzev spojených s potenciální akvizicí, včetně integračních rizik, obav o udržení talentů a právních otázek souvisejících s praktikami scrapingu webových stránek Perplexity AI. Společnost poukázala na potenciální dopady na stávající vztahy Apple s Googlem a otázky týkající se přístupu na zařízení versus cloudového přístupu.
Výzkumná společnost zdůraznila, že by se jednalo o „největší akvizici v historii Apple, která sama o sobě představuje určité riziko“, spolu s obavami ohledně přijetí ze strany spotřebitelů a pokračující závislosti na jiných velkých jazykových modelech.
Gold (XAU/USD) setzt seine Erholung von dem gestrigen starken Rückgang fort und hat das Niveau von 4.550 US-Dollar erreicht. Allerdings wird die aktuelle Gegenbewegung nicht von klaren fundamentalen Treibern gestützt und könnte rasch an Schwung verlieren, was zu Vorsicht bei der Eröffnung von Positionen mit Blick auf weitere Kursgewinne mahnt.
Die Eskalation der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran schürt weiterhin Inflationserwartungen und verstärkt die Prognosen einer strafferen Geldpolitik. Darüber hinaus dürfte die anhaltend positive Stimmung gegenüber dem US‑Dollar die Aufwärtsbewegung bei Gold begrenzen, da das Edelmetall keine Zinseinkünfte generiert.
Der fragile Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran ist nach einem schweren Gewaltausbruch im Persischen Golf am Montag in Gefahr geraten. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Südkorea berichteten von Angriffen auf Schiffe in diesem wichtigen Seeweg. Die VAE meldeten außerdem ein Feuer im Ölhafen Fujairah, das durch iranische Raketen- und Drohnenangriffe ausgelöst worden sein soll. US‑Präsident Donald Trump warnte, der Iran würde zerstört werden, sollte er amerikanische Schiffe angreifen, die im Rahmen der Initiative „Project Freedom“ Schiffe auf dieser strategischen Route eskortieren.
Die jüngsten Entwicklungen erhöhen das Risiko einer weiteren Eskalation im Nahen Osten und haben bereits am Montag einen erneuten Anstieg der Ölpreise ausgelöst.
Dies verstärkt die Markterwartung, dass ein militärisch bedingter Anstieg der Energiepreise den Inflationsdruck verschärfen und die großen Zentralbanken – darunter auch die US‑Notenbank Federal Reserve – zu einem restriktiveren Kurs drängen wird. Laut dem FedWatch‑Tool der CME Group wird die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed bis zum Jahresende inzwischen auf rund 35 Prozent geschätzt, nach weniger als 10 Prozent am vergangenen Freitag.
Der wichtigste Treiber bleibt das makroökonomische Umfeld: Steigende Energiepreise beschleunigen die Inflation, zwingen die Zentralbanken zu einer strafferen Geldpolitik und dämpfen die Erwartungen an Zinssenkungen. In der Summe schafft dies ungünstige Rahmenbedingungen für das gelbe Metall. Zusätzlichen Druck erzeugt der stärkere US‑Dollar, der kurzfristig zu weiteren Rückgängen beim Goldpreis führen könnte.

Gleichzeitig begünstigt die aktuelle Marktsituation erhöhte Renditen von US-Staatsanleihen, was den Dollar stützt. Darüber hinaus stärken die Spannungen in der Straße von Hormus den Status des Dollars als sicherer Reservewährung und untermauern einen negativen kurzfristigen Ausblick für Gold. Dies deutet darauf hin, dass jede Aufwärtsbewegung mit hoher Wahrscheinlichkeit auf starken Verkaufsdruck treffen wird. Es ist daher ratsam, auf klare Anzeichen einer anhaltenden Kaufnachfrage zu warten, bevor man davon ausgeht, dass ein Boden gefunden wurde, und Long-Positionen eröffnet.
Aus technischer Sicht weist das XAU/USD-Paar weiterhin einen kurzfristigen bärischen Bias auf und notiert in der Nähe eines Zwei-Monats-Tiefs. Sollte es Gold nicht gelingen, das psychologische Niveau von 4.500 zu halten, könnte sich der Rückgang in Richtung der 200-Tage-EMA beschleunigen, gefolgt von der 200-Tage-SMA als wichtigem Unterstützungsniveau, bevor möglicherweise das März-Tief ins Visier genommen wird. Damit die Bullen wieder die Kontrolle übernehmen und eine nennenswerte Aufwärtsbewegung ermöglichen können, muss Gold das Niveau von 4.700 – wo die 20-Tage-SMA verläuft – zurückerobern und sich darüber stabilisieren. Solange die Oszillatoren jedoch im negativen Bereich bleiben, haben die Bären derzeit die Oberhand.
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