Analytical Reviews

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Jihokorejské akcie v oblasti obrany krátce vzrostly díky zprávám o posílení spolupráce s NATO

Hlavní jihokorejské akcie v oblasti obrany ve čtvrtek ráno krátce vzrostly díky zprávám, že země souhlasila se zřízením poradního orgánu pro spolupráci v oblasti obranného průmyslu s NATO, poté však v nestabilním obchodování opět poklesly.

Tento krátkodobý nárůst byl v rozporu s vývojem jihokorejského indexu Kospi, který poklesl o více než 1 %.

Hanwha Aerospace posílila až o 3,38 %, zatímco Hyundai Rotem vzrostla o 5,31 %. Korea Aerospace Industries zaznamenala nárůst až o 2,78 %.

Gold reagiert mit Kursrückgang auf Nachrichten aus dem Nahen Osten
03:04 2026-05-11 UTC--4

Die Goldpreise sind stark eingebrochen, nachdem US-Präsident Donald Trump den jüngsten Friedensvorschlag Irans zur Beendigung des Krieges im Nahen Osten als „absolut inakzeptabel“ bezeichnet hatte. Ein Teil der Kursverluste in Asien konnte sich jedoch bis zum jetzigen Zeitpunkt leicht erholen.

Es ist offensichtlich, dass das Scheitern der Diplomatie den Konflikt nicht nur verlängert, sondern auch die Inflationsängste verstärkt und damit Druck auf das Edelmetall ausübt, das keine Zinseinkünfte generiert. Im Montagshandel am Morgen näherte sich der Goldpreis 4.651 US‑Dollar je Feinunze und lag damit etwa 1,1 % unter dem Schlusskurs vom Vortag. Dieser Rückgang folgte auf einen nahezu 2%igen Anstieg des Metallpreises in der vergangenen Woche.

Warum fällt Gold, wenn die Welt am Rande einer neuen Eskalation steht?

Es scheint naheliegend, dass steigende geopolitische Spannungen die Goldpreise nach oben treiben müssten. Die aktuelle Situation ist jedoch paradox. Der Zusammenbruch der Verhandlungen hält die Inflationsrisiken faktisch erhöht. Hohe Inflation zwingt wiederum die US‑Notenbank dazu, die Leitzinsen auf einem erhöhten Niveau zu belassen. Und Zinsen sind der wichtigste Gegner von Gold, das keine Dividende zahlt. Für Anleger ist es daher profitabler, Dollar oder Anleihen zu halten, um daraus Zinseinkünfte zu erzielen.

Mit der Zurückweisung des jüngsten Vorschlags macht Trump deutlich, dass seine Priorität darin besteht, die nuklearen Ambitionen Irans einzudämmen. Das deutet entweder auf eine weitere Eskalation im Nahen Osten hin oder, im besten Fall, auf einen langwierigen Verhandlungsprozess.

Ohne neue Schocks dürften die Goldpreise eher eine seitwärts gerichtete Konsolidierung zeigen, da die Märkte weiter zwischen geopolitischen Spannungen und zunehmenden Inflationsängsten gefangen bleiben. Diese Kombination dürfte dazu führen, dass dem Metall trotz hoher Volatilität an den Weltmärkten eine klare Richtung fehlt.

Die Lage vor Ort ist alles andere als ruhig. Angriffe im Nahen Osten am Wochenende unterstrichen die Fragilität der Waffenruhe, die am 8. April in Kraft getreten ist. Am Sonntag wurde vor der Küste Katars im Persischen Golf ein Frachtschiff von einer Drohne angegriffen, was einen kurzzeitigen Brand auslöste. Die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait meldeten ebenfalls, feindliche Drohnen in ihrem Luftraum abgefangen zu haben. Vor diesem Hintergrund gibt es wenig Hoffnung auf eine rasche diplomatische Lösung des Konflikts.

Angesichts der aktuellen technischen Ausgangslage müssen die Goldkäufer zunächst den nächstgelegenen Widerstand bei 4.708 US‑Dollar zurückerobern. Dies würde ihnen ermöglichen, das Ziel bei 4.771 US‑Dollar anzuvisieren, oberhalb dessen ein Durchbruch recht schwierig werden dürfte. Das nächste Ziel läge dann im Bereich von 4.835 US‑Dollar. Kommt es hingegen zu einem Rückgang beim Goldpreis, werden die Bären versuchen, die Marke von 4.656 US‑Dollar unter ihre Kontrolle zu bringen. Gelingt ihnen dies, würde ein Ausbruch aus der Handelsspanne die bullischen Positionen empfindlich treffen und Gold auf ein Tief von 4.607 US‑Dollar drücken, mit dem Potenzial, 4.546 US‑Dollar zu erreichen.

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