DALLAS – V pátek společnost Comerica Incorporated (NYSE:CMA) oznámila čistý zisk za druhé čtvrtletí ve výši 199 milionů USD, což představuje 1,42 USD na akcii, a překonala tak očekávání analytiků ve výši 1,25 USD na akcii. Tržby dosáhly 849 milionů USD a překonaly konsensuální odhad ve výši 843,63 milionů USD.
Výkonnost banky představovala 16% nárůst čistého zisku ve srovnání s prvním čtvrtletím, i když oproti 206 milionům USD vykázaným ve stejném čtvrtletí loňského roku poklesla o 3 %. Tržby těží ze stabilních čistých úrokových výnosů a zlepšených neúrokových výnosů.
Comerica zaznamenala široký růst úvěrů, přičemž průměrná výše úvěrů vzrostla o 451 milionů USD na 50,7 miliardy USD. Úvěry na konci období vzrostly ještě výrazněji, a to o 1,3 miliardy dolarů na 51,2 miliardy dolarů, přičemž růst zaznamenala většina obchodních segmentů. Průměrné vklady poklesly o 653 milionů dolarů na 61,2 miliardy dolarů.
„Zlepšená nálada zákazníků přispěla k širokému růstu úvěrů, který kompenzoval mírný tlak na vklady a udržel čistý úrokový výnos na úrovni prvního čtvrtletí v souladu s prognózami,“ uvedl Curtis C. Farmer, předseda představenstva a generální ředitel Comerica.
Für Montag sind keine makroökonomischen Veröffentlichungen geplant. Daher wird es heute nur wenige Impulse für Bewegungen geben. Höchstwahrscheinlich steht uns ein „langweiliger Montag“ mit minimaler Volatilität bevor. Der Euro und das Pfund könnten ihren moderaten Anstieg auf Grundlage technischer Faktoren fortsetzen.

Zu den wichtigsten Ereignissen am Montag zählt die Rede des Chefökonomen der Europäischen Zentralbank, Philip Lane. Es ist anzumerken, dass die EZB die einzige Zentralbank der G7 ist, die ihre Geldpolitik bereits angesichts der steigenden Inflation im Zusammenhang mit dem geopolitischen Konflikt im Nahen Osten und der Energiekrise gestrafft hat. Die EZB beabsichtigt jedoch nicht, es dabei zu belassen und ist bereit, ein oder zwei weitere Straffungsschritte vorzunehmen, falls sich das Wachstum der Verbraucherpreise weiter beschleunigt. Die Kommentare des Chefökonomen können den Tradern daher einen Hinweis geben, ob im September mit einem weiteren Zinsschritt zu rechnen ist. Unserer Einschätzung nach wird der Konflikt im Nahen Osten anhalten, sodass die Chancen auf eine vollständige Öffnung der Straße von Hormus praktisch gleich null sind. Das bedeutet, dass die Ölpreise in naher Zukunft kaum fallen dürften.
Der geopolitische Hintergrund bleibt weiterhin äußerst angespannt. Die USA und Iran führen regelmäßig gegenseitige Angriffe durch; derzeit finden keine Verhandlungen statt; die Straße von Hormus ist nach wie vor ganz oder teilweise geschlossen, und die jemenitischen Huthi halten die Blockade Saudi-Arabiens aufrecht. Teheran droht damit, die Meerenge Bab al-Mandab vollständig zu schließen, falls Washington erneut versucht, Druck auszuüben. Teheran hat Washington eine Liste von Forderungen vorgelegt, die für die Wiederöffnung der Straße von Hormus erfüllt werden müssen. Donald Trump hat seine Forderungen eher zum Schein formuliert. Keine der beiden Seiten beabsichtigt, diese zu erfüllen. Heute läuft zudem ein zweimonatiges Memorandum of Understanding aus, das beide Seiten bereits seit Längerem verletzen.
Am ersten Handelstag der Woche könnten die Währungspaare erneut eher träge verlaufen, da heute keine wichtigen Nachrichten erwartet werden. Der Euro kann heute aus dem Bereich von 1,1584–1,1594 gehandelt werden, das Pfund Sterling aus dem Bereich von 1,3587–1,3598. Insgesamt rechnen wir mit einer weiteren Aufwertung von Euro und Pfund gegenüber dem US-Dollar.
Unterstützungs- und Widerstandsniveaus (Zonen) dienen als Kursziele bei der Eröffnung von Kauf- oder Verkaufsorders bzw. als Signalquellen.
Rote Linien kennzeichnen Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend widerspiegeln und anzeigen, in welche Richtung derzeit vorzugsweise gehandelt wird.
Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.
Wichtige Reden und Berichte (gemäß Wirtschaftskalender) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte der Handel während ihrer Veröffentlichung mit äußerster Vorsicht erfolgen, oder man verlässt in dieser Zeit den Markt, um plötzliche, gegen die vorausgegangene Bewegung gerichtete Kursumkehrungen zu vermeiden.
Anfänger im Forex-Handel sollten sich bewusst sein, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Eine klare Handelsstrategie und ein angemessenes Money-Management sind entscheidend für einen langfristigen Handelserfolg.
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