Analytical Reviews

Forexmart's analytical reviews provide up-to-date technical information about the financial market. These reports range from stock trends, to financial forecasts, to global economy reports, and political news that impact the market.

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Akcie SAP klesají, protože makroekonomická nejistota a kurzové výkyvy zastínily růst zisku

Akcie německého softwarového gigantu SAP klesly o přibližně 2,3 % poté, co společnost oznámila meziroční nárůst tržeb o 9 % na 9,03 miliardy eur (10,6 miliardy dolarů), což je méně než konsensus odhadů LSEG ve výši 9,08 miliardy eur. Provozní zisk mírně překonal odhady a dosáhl 2,57 miliardy eur, což představuje meziroční nárůst o 32 %.

Největší evropská společnost kótovaná na burze potvrdila svůj výhled na celý rok 2025, přestože upozornila, že „převládající dynamické prostředí s sebou nese vysokou míru nejistoty a sníženou viditelnost“. SAP také upozornil, že silný euro vůči americkému dolaru má negativní dopad na vykázané údaje o růstu tržeb.

Finanční ředitel Dominik Asam v pořadu „Europe Early Edition“ televize CNBC uvedl, že makroekonomická volatilita v důsledku celní politiky USA vedla zákazníky ke zpomalení rozhodování, ale že „určitou naději“ mu dává obchodní dohoda s Japonskem oznámená v úterý.

Analytici Deutsche Bank označili růst aktuálních objednávek SAP v oblasti cloudových služeb za „silný“ a uvedli, že společnost i přes výzvy „pokračuje ve velmi dobré výkonnosti“.

EUR/USD-Überblick. 1. September. Der Iran-USA-Konflikt: Feiertage der Arbeit
22:59 2026-08-31 UTC--4

Das Währungspaar EUR/USD zeigte am Montag keine nennenswerte Bewegung, was angesichts der nahezu vollständigen Abwesenheit von Nachrichten, Ereignissen und makroökonomischen Veröffentlichungen kaum überraschend ist. In den Artikeln vom Montag hatten wir darauf hingewiesen, dass der einzige Bericht des Tages – die deutschen Inflationsdaten – kaum eine emotionale Reaktion des Marktes auslösen dürfte. Die Inflation bleibt ein wichtiger Indikator, von dem die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank abhängt. Allerdings steht die europäische Inflation insgesamt im Fokus, und Deutschland ist nur eines von vielen Ländern in der Europäischen Union – wenn auch das wirtschaftlich stärkste. Die Inflation in Deutschland kann rückläufig oder niedrig sein, während sie in weniger entwickelten Volkswirtschaften deutlich höher ausfallen kann. Entsprechend kann die gesamteuropäische Inflation erheblich von der deutschen abweichen.

Im August beschleunigte sich die Inflation in Deutschland auf 2,9 %, wobei die Prognosen einen Anstieg auf 3 % erwartet hatten. Damit steigt die Inflation in Deutschland zwar an, allerdings langsamer als prognostiziert. Dennoch ist nochmals zu betonen, dass die Bewertung auf Basis der europäischen Inflation insgesamt erfolgen sollte und nicht allein anhand der deutschen Teuerungsrate. Genau so hat es auch der Markt gehandhabt.

Am Montag wurde zudem bekannt, dass die USA erstmals seit über einem Monat iranische Ziele angegriffen haben, worauf Teheran umgehend reagierte. Manche mögen darin ein Signal für eine neue Eskalationsstufe des Konflikts sehen, doch wir sind der Ansicht, dass der Markt durch solche Entwicklungen nicht mehr verunsichert wird. Was ist daran überraschend, dass Iran und Washington sich im siebten Monat des Konflikts im Nahen Osten weiterhin gegenseitig angreifen? Zumal seit über einem Monat keine Verhandlungen stattgefunden haben, es derzeit keine Aussicht auf Frieden oder einen Waffenstillstand gibt und die Straße von Hormus weiterhin geschlossen ist. Entsprechend lösen neue Angriffe in der Region keine emotionalen Reaktionen mehr aus – und sollten dies auch nicht.

Die Geopolitik interessiert Händler schon seit Längerem im Wesentlichen nur noch durch die Brille der Ölpreise. Die Ölpreise bestimmen weltweit die Inflation, und die Inflation wiederum gibt den Takt für die geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken vor. Daher ist der geopolitische Konflikt im Nahen Osten aktuell im Grunde nur im Zusammenhang mit der Dynamik der Preise für „schwarzes Gold“ relevant. Was ist von „schwarzem Gold“ zu erwarten, wenn die Straße von Hormus weiterhin geschlossen ist und der Konflikt deutlich näher an einer langanhaltenden Blockade dieser Meeresstraße und der Bab al-Mandab-Straße liegt als an Frieden und einer Wiederöffnung?

Dem Dollar gelang es in den letzten Tagen, sich leicht zu erholen, doch in dieser Woche steht er vor einer neuen Reihe von Herausforderungen. Konkret geht es um die Einkaufsmanagerindizes, den Nonfarm Payrolls-Bericht für August, die Arbeitslosenquote und eine Reihe weiterer Veröffentlichungen zum US-Arbeitsmarkt. Sollten die wichtigsten US-Daten erneut keine schwachen Werte liefern und die Inflation im Euroraum in einem normalen Rahmen ansteigen, könnte der Dollar weiteren Auftrieb erhalten. Für uns bleibt jedoch jeder Anstieg des Dollars vorerst lediglich eine Korrekturbewegung.

Die durchschnittliche Volatilität des Währungspaares EUR/USD in den letzten 5 Handelstagen zum Stichtag 1. September beträgt 42 Pips und wird als „niedrig“ eingestuft. Wir erwarten, dass sich das Paar am Dienstag in einer Spanne zwischen 1,1566 und 1,1650 bewegt. Der obere Kanal der linearen Regression hat nach oben gedreht, was auf den Beginn eines Aufwärtstrends hindeutet. Der CCI-Indikator ist in den überverkauften Bereich eingetreten und signalisiert ein mögliches Ende der Korrektur.

Nächste Unterstützungsniveaus:

S1 – 1,1597

S2 – 1,1536

S3 – 1,1475

Nächste Widerstandsniveaus:

R1 – 1,1658

R2 – 1,1719

R3 – 1,1780

Handelsempfehlungen:

Das Währungspaar EUR/USD setzt den Aufwärtstrend im 4‑Stunden‑Chart fort, was auf den Beginn einer neuen Phase des übergeordneten Aufwärtstrends in höheren Zeitrahmen hindeuten kann. Das übergeordnete fundamentale Umfeld für den Dollar bleibt negativ, doch im Jahr 2026 sorgten zunächst die Geopolitik und anschließend die restriktive Haltung der Federal Reserve für starke Unterstützung der amerikanischen Währung. Derzeit stützen diese Faktoren den Dollar jedoch nicht mehr. Befindet sich der Kurs unter dem gleitenden Durchschnitt, können im Rahmen einer Korrektur Short‑Positionen mit Kurszielen bei 1,1566 und 1,1536 in Betracht gezogen werden. Oberhalb des gleitenden Durchschnitts bleiben Long‑Positionen mit Zielen bei 1,1719 und 1,1780 interessant.

Erläuterungen zu den Abbildungen:

Regressionskanäle helfen, den aktuellen Trend zu bestimmen. Wenn beide in dieselbe Richtung zeigen, bedeutet dies, dass der Trend derzeit stark ist.

Die Linie des gleitenden Durchschnitts (Einstellungen: 20, 0, geglättet) definiert den kurzfristigen Trend und die Richtung, in die aktuell gehandelt werden sollte.

Murray‑Levels sind Zielniveaus für Bewegungen und Korrekturen;

Volatilitätsniveaus (rote Linien) zeigen auf Basis der aktuellen Volatilitätsindikatoren den wahrscheinlichen Preiskanal an, in dem sich das Paar in den nächsten 24 Stunden bewegen wird.

Der CCI‑Indikator — sein Eintritt in den überverkauften Bereich (unter −250) oder in den überkauften Bereich (über +250) deutet darauf hin, dass eine Trendumkehr in die entgegengesetzte Richtung näher rückt.

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