Analytical Reviews

Forexmart's analytical reviews provide up-to-date technical information about the financial market. These reports range from stock trends, to financial forecasts, to global economy reports, and political news that impact the market.

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Bernstein zvyšuje hodnocení Texas Instruments díky zmírnění tlaku na marže

Bernstein zvýšil hodnocení Texas Instruments z „underperform“ na „market-perform“ s tím, že se objevují známky cyklického oživení.

Akcie výrobce čipů od září 2023 výrazně zaostávaly za širším indexem polovodičů a indexem S&P 500.

Analytici Bernstein však uvedli, že i přes výrazné snížení odhadů zisku se akcie drží lépe, než se očekávalo.

Bernstein měl dříve na akcie pesimistický názor a snížil jejich hodnocení kvůli obavám z poklesu hrubých marží v důsledku agresivního investičního cyklu Texas Instruments.

Konsensus odhadů marží pro rok 2024 klesl o přibližně 7 % a prognózy pro rok 2025 jsou ještě nižší.

Nyní se podle analytiků toto riziko do značné míry promítlo do ceny akcií.

Vzhledem k očekávanému poklesu kapitálových výdajů by se mohl začít zlepšovat volný peněžní tok na akcii, napsal Bernstein. Vidí také potenciál pro revizi odhadů zisku za třetí čtvrtletí, které v současné době vypadají konzervativně.

Zatímco Texas Instruments (NASDAQ:TXN) v posledních letech ztratil podíl na trhu v oblasti analogového i vestavěného zpracování, podle Bernsteina naznačují nedávné trendy určitou stabilizaci nebo dokonce mírné zlepšení podílu.

Akcie se sice obchodují za zhruba 35násobek očekávaných zisků, ale oproti konkurenci a širšímu trhu jsou výrazně nadhodnocené.

Europa will sich aus dem Einfluss der USA befreien
17:35 2026-02-17 UTC--5

Die Europäische Union beginnt endlich, ein gewisses Selbstbewusstsein zu entwickeln und bewegt sich in Richtung Unabhängigkeit, in erster Linie von den USA. Erinnern wir uns daran, dass Donald Trump im vergangenen Jahr „freundliche“ Zölle gegen Länder der Europäischen Union verhängte und Brüssel unter dem Druck dieser Handelszölle praktisch dazu zwang, ein Handelsabkommen im Wert von Hunderten Milliarden Dollar zu unterzeichnen, das die USA im Gegenzug für das Ausbleiben weiterer Erhöhungen der Einfuhrzölle erhalten sollten. Seitdem ähneln die Beziehungen zwischen der EU und den USA denen zweier Erzfeinde, die gezwungen sind, im selben Boot zu sitzen, einander anzulächeln und so zu tun, als sei alles in Ordnung.

Trumps Druckmittel waren mit den Strafzöllen noch nicht ausgeschöpft. So drohte der US-Präsident wiederholt mit dem Austritt aus der NATO mit der Begründung, Europa gebe nicht genug für die Stärkung des Nordatlantischen Bündnisses aus und nutze die USA lediglich zu ihrem Schutz vor äußeren Feinden. Selbstverständlich setzte Trump auch den „NATO-Faktor“ bei den Verhandlungen mit Brüssel über das Handelsabkommen aktiv ein. Mit anderen Worten: Der Hausherr im Weißen Haus verfügt über zwei bedeutende Trümpfe in Form eines großen Marktes und der NATO, die er nach Belieben ausspielt.

Bis Anfang 2026 war in Brüssel jedoch schließlich angekommen, dass Verhandlungen mit Trump zwecklos sind. Auf eine Forderung würde die nächste folgen – und so weiter bis ins Unendliche. Merkwürdigerweise habe ich – kein europäischer Politiker – das gesamte vergangene Jahr über darauf hingewiesen, dass Trump nur nach einem Vorwand sucht, neue Zölle, Sanktionen und Abgaben zu verhängen, um anschließend Ultimaten zu stellen, die sein Gegenüber unter dem Druck der amerikanischen Trümpfe akzeptieren müsse. Im Januar 2026 sprach Trump ernsthaft über die Annexion Grönlands und nutzte den edel klingenden Vorwand, „Europa könne die Sicherheit Grönlands gegenüber China und Russland nicht gewährleisten, und für Amerika sei Grönland eine Frage der nationalen Sicherheit“. Wenn die nationale Sicherheit auf dem Spiel steht, verschafft das Trump aus seiner Sicht das Recht, riesige Gebiete mit militärischen Mitteln zu besetzen. Jedenfalls sieht Trump es so. Nur dank der Bemühungen des NATO-Generalsekretärs Mark Rutte kam eine Vereinbarung mit dem US-Präsidenten in Bezug auf Grönland zustande, deren Inhalt bis heute unbekannt ist. Unterdessen bereitet sich die Europäische Union darauf vor, ihre Abhängigkeit von der NATO und vom amerikanischen Markt deutlich zu verringern.

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Wellenanalyse für EUR/USD:

Auf Grundlage der Analyse von EUR/USD komme ich zu dem Schluss, dass das Instrument weiterhin eine Aufwärtsphase des Trends ausbildet. Die Politik Trumps und die Geldpolitik der Federal Reserve bleiben wesentliche Faktoren für den langfristigen Rückgang der US‑Währung. Die Ziele für den aktuellen Abschnitt des Trends könnten bis in den Bereich von 25,000 reichen. Derzeit gehe ich davon aus, dass sich das Instrument noch im Rahmen einer globalen Welle 5 bewegt, weshalb ich in der ersten Hälfte des Jahres 2026 mit steigenden Kursen rechne. In naher Zukunft kann das Instrument jedoch noch eine weitere Abwärtswelle im Rahmen einer Korrektur ausbilden. Meiner Ansicht nach ist es sinnvoll, nach Zonen und Niveaus für neue Käufe mit Zielen im Bereich von 1,2195 und 1,2367 zu suchen, was den Fibonacci‑Marken von 161,8 % bzw. 200,0 % entspricht.

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Wellenanalyse für GBP/USD:

Das Wellenbild des GBP/USD‑Instruments ist ziemlich klar. Die fünfteilige Aufwärtsstruktur hat ihre Ausbildung abgeschlossen, doch die globale Welle 5 kann eine deutlich ausgedehntere Form annehmen. Ich gehe davon aus, dass wir in naher Zukunft die Bildung eines korrektiven Wellenkomplexes beobachten werden, nach dessen Abschluss sich der Aufwärtstrend fortsetzen dürfte. Daher empfehle ich in den kommenden Wochen, nach Einstiegsmöglichkeiten für neue Käufe zu suchen. Meiner Meinung nach hat das britische Pfund unter Trump gute Chancen, auf 1,45–1,50 US‑Dollar zu steigen. Trump selbst begrüßt die Schwächung des Dollars, und die Fed hat auf der nächsten Sitzung die Möglichkeit, die Zinsen erneut zu senken.

Grundprinzipien meiner Analyse:

  1. Wellenstrukturen sollten einfach und klar sein. Komplexe Strukturen sind schwer zu handeln und führen häufig zu Anpassungen.
  2. Wenn keine Klarheit darüber besteht, was am Markt geschieht, ist es besser, ihm fernzubleiben.
  3. Es kann nie 100%ige Sicherheit über die Bewegungsrichtung geben. Vergessen Sie nicht, schützende Stop‑Loss‑Orders zu platzieren.
  4. Wellenanalyse lässt sich mit anderen Analysearten und Handelsstrategien kombinieren.

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