Analytical Reviews

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Ceny, geopolitika brzdí evropské IPO, i když přitékají finanční prostředky

Podle poradců agentury Reuters společnosti a investoři zvažují své první veřejné nabídky akcií, i když volatilita klesá a peníze se vrací na akciové trhy.

Oznámení prezidenta Donalda Trumpa o zavedení rozsáhlých cel na dovoz téměř ze všech obchodních partnerů USA v dubnu a jeho následné pozastavení těchto opatření vyvolalo otřesy v globální ekonomice.

Trhy, včetně těch evropských, se však od té doby vzpamatovaly. Index VIX, „ukazatel strachu“ na Wall Street, klesl od svého maxima dosaženého po oznámení Trumpových cel o přibližně 67 %. Příliv fondů do evropských akcií dosáhl na začátku tohoto roku druhé nejvyšší úrovně v tomto století.

Investoři však zůstávají opatrní vůči novým emisím.

Gold setzt seine Erholung fort
02:46 2026-06-16 UTC--4

Gold wird derzeit bei rund 4.317 US-Dollar je Unze gehandelt und kann einen Großteil der gestrigen Gewinne verteidigen. Der Aufwärtssprung wurde durch das Abkommen zwischen den USA und Iran sowie durch Trumps Aussage ausgelöst, dass die Straße von Hormus bereits am Freitag vollständig geöffnet werden könnte. Allerdings sind die US-Verbündeten hinsichtlich des Tempos der Normalisierung der Energieflüsse weniger optimistisch, was das Metall von einem entschlosseneren Anstieg abhält.

Das Paradox von Gold in diesem Krieg ist bekannt – und es hält bis heute an. Das Metall hat seit Beginn des Konflikts rund 18 % an Wert verloren, obwohl die gängige Meinung besagt, dass es als sicherer Hafen eigentlich steigen müsste. Die Logik ist dieselbe wie bisher: Hohe Ölpreise heizen die Inflation an, die Inflation hält die Zinsen hoch, und hohe Zinsen setzen das unverzinste Metall stärker unter Druck, als geopolitische Sorgen es stützen können.

Nun beginnt sich diese Kette in die entgegengesetzte Richtung zu lösen: WTI Crude ist auf etwa 81 US-Dollar gefallen, Brent liegt bei rund 83 US-Dollar. Sollte die Öffnung der Meerenge zu einem anhaltenden Rückgang der Ölpreise führen, dürften die Inflationserwartungen nachlassen, der Zinsdruck sich verringern und Gold mehr Spielraum für eine Erholung bekommen.

Ich möchte darauf hinweisen, dass viele Unternehmen davon ausgehen, dass Gold und Silber im Vergleich zu ihren Reaktionen in früheren Konflikten im Nahen Osten weiterhin unterbewertet sind. Erweist sich das Friedensabkommen als dauerhaft, wird erwartet, dass Händler ihre Verkäufe zurückfahren und das Metall wieder verstärkt als Alternative zu US-Anlagen und zum US-Dollar betrachten. Das ist eine langfristig bullische These – und sie gilt unabhängig davon, ob die Straße von Hormus geöffnet wird oder nicht.

Kurzfristig wird jedoch alles von der Sitzung der Federal Reserve am Mittwoch abhängen. Händler rechnen weiterhin mit einer Zinserhöhung bis zum Jahresende, und der Tonfall von Kevin Warshs erster Pressekonferenz wird bestimmen, wie stark sich diese Erwartungen verändern. Ein hartes Signal würde den Druck auf Gold erneuern. Deutet Warsh jedoch an, dass fallende Ölpreise den Inflationsausblick verändern, dürfte das dem Metall zusätzlichen Auftrieb geben.

Silber wird nach einem Anstieg um 2,9 % am Vortag bei rund 69,87 US-Dollar gehandelt. Platin und Palladium haben leicht nachgegeben.

Was das aktuelle technische Bild von Gold betrifft, müssen die Käufer zunächst den nächsten Widerstand bei 4.372 $ zurückerobern. Dadurch könnten sie das Kursziel von 4.432 $ anvisieren, wobei ein Ausbruch darüber jedoch recht anspruchsvoll werden dürfte. Das äußerste Ziel liegt im Bereich von 4.481 $. Kommt es hingegen zu einem Rückgang, werden die Bären versuchen, bei 4.304 $ die Kontrolle zu übernehmen. Gelingt ihnen das und wird dieser Bereich nach unten durchbrochen, wäre dies ein deutlicher Schlag für die Bullen und könnte den Goldpreis bis auf 4.249 $ drücken, mit der Möglichkeit eines weiteren Rückgangs bis 4.186 $.

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