Obchodníci na opčních trzích se připravují na celoodvětvovou volatilitu, když výrobce čipů pro umělou inteligenci Nvidia (NASDAQ:NVDA) ve středu zveřejní své výsledky, přičemž objem obchodů s defenzivními opčními kontrakty na významný ETF v odvětví polovodičů je vysoký.
U VanEck Semiconductor ETF, největšího ETF v oblasti polovodičů s aktivy v hodnotě přibližně 22 miliard dolarů, se podle údajů Trade Alert za posledních 10 dní denně zobchodovalo přibližně 2,4 put opce na každou call opci, což je nejdefenzivnější obchodování za posledních přibližně 10 měsíců.
Call opce dávají právo koupit akcie v budoucnu za pevnou cenu, zatímco put opce dávají právo prodat akcie za danou cenu.
„Nákup put opcí na SMH před zveřejněním výsledků Nvidia odráží rostoucí obavy z potenciální volatility celého sektoru po zveřejnění zprávy,“ uvedl Chris Murphy, spoluzástupce vedoucího derivátové strategie ve společnosti Susquehanna Financial Group.
V úterý se podle údajů Trade Alert do 15:00 ET (19:00 GMT) zobchodovalo přibližně 105 000 put opcí oproti asi 16 000 call opcí.
V jednom pozoruhodném obchodě jeden investor minulý týden koupil 50 000 put opcí na SMH, které by ho ochránily před poklesem akcií ETF o přibližně 10 % pod 220 USD do konce května.
Nvidia tvoří přibližně pětinu aktiv semi ETF, ale díky své dominanci na trhu umělé inteligence má vliv tohoto výrobce čipů větší než jeho váha ve fondu, uvedli analytici.
Das Währungspaar AUD/JPY hat zum zweiten Mal in Folge eine starke Aufwärtsdynamik beibehalten und steigt zu Beginn der europäischen Sitzung am Montag in Richtung der runden Marke von 106,00, wodurch ein neues Hoch seit Juli 2024 erreicht wird. Die aktuelle Nachrichtenlage und fundamentale Rahmenbedingungen unterstützen im Allgemeinen das bullische Szenario und deuten darauf hin, dass der Weg des geringsten Widerstands für das Paar nach oben führt.
Der japanische Yen bleibt unter Druck angesichts der Unsicherheit bezüglich des Zeitpunkts der nächsten Zinserhöhung durch die Bank of Japan und den steigenden Spannungen in den Beziehungen zwischen Tokio und Peking. In der vergangenen Woche verschärfte China seinen Streit mit Japan, indem es Beschränkungen auf den Export von Dual-Use-Gütern, einschließlich einer Reihe von Seltenen Erden, verhängte. Dies erhöht die Risiken in den Lieferketten für japanische Hersteller und verstärkt den Druck auf den Yen, wodurch weitere Gewinne des AUD/JPY unterstützt werden.
Eine weitere Unsicherheitsquelle ist die innenpolitische Lage in Japan. Laut der Yomiuri erwägt Premierministerin Sanae Takaichi die Möglichkeit, in der ersten Jahreshälfte Februar vorgezogene Parlamentswahlen abzuhalten. Dies erhöht die politischen Risiken und verstärkt die Erwartungen einer weiteren Yen-Abwertung in naher Zukunft.
Im Gegensatz dazu erhält der australische Dollar Unterstützung durch die Erwartung einer weiteren Straffung der Geldpolitik durch die Reserve Bank of Australia (RBA) in absehbarer Zukunft. Der Zinsaussichten der RBA geben einen zusätzlichen positiven Impuls für den AUD/JPY und bestätigen im Allgemeinen einen günstigen kurzfristigen Ausblick für das Paar. Allerdings könnten Anleger, angesichts der vorsichtigen Stimmung auf den globalen Märkten, beim Eröffnen neuer Long-Positionen vorsichtig sein.
Zugleich unterstützt der vorherrschende geopolitische Hintergrund – einschließlich der US-Invasion in Venezuela, Drohungen von US-Präsident Donald Trump, militärische Gewalt als Reaktion auf Unruhen im Iran einzusetzen, der anhaltende Drang des Weißen Hauses, Grönland zu erwerben sowie der andauernde Russland-Ukraine-Konflikt – weiterhin die Nervosität der Investoren. Eine solche Risikokonfiguration könnte den Status des japanischen Yen als sichere Anlage stärken und zugleich als hemmender Faktor für den risikosensiblen australischen Dollar fungieren, was theoretisch das Potenzial für weitere Aufwärtsbewegungen im AUD/JPY in der aktuellen Phase begrenzen könnte.
Aus technischer Sicht handelt das Paar über allen wichtigen Indikatoren und hat die runde Marke von 106,00 erreicht, die zu einem Hindernis für weiteres Wachstum geworden ist. Die Oszillatoren im Tageschart sind positiv, aber der Relative Strength Index nähert sich dem überkauften Bereich, was auf die Möglichkeit einer Konsolidierung oder eines Korrekturrückgangs hindeutet.
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